Thomas de Courten

  • Eine liberale Wirtschafts- und Standortpolitik zur Stärkung der regionalen Wirtschaft.
  • Beharrliche Überprüfung der Staatsaufgaben, konsequente Ausgabendisziplin, Deregulierung und Bürokratieabbau zur Reduktion von Steuern, Abgaben und Gebühren für alle.
  • Sicherung der Selbständigkeit des Baselbietes und der Unabhängigkeit der Schweiz.

Testimonials

  • Oskar Kämpfer: Unsere starke Stimme fürs Baselbiet in Bern
  • Hans-Jürgen Ringgenberg: Kompetent und engagiert für unseren Wirtschaftsstandort
  • Susanne Strub, Häfelfingen: Konsequent für's Baselbiet
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JA zur Abschaffung der Heiratsstrafe – endlich!

22.01.2016

Die Abschaffung der Heiratsstrafe ist überfällig. Mit einem Ja zur Initiative wird die jahrzehntelange Benachteiligung von Verheirateten und eingetragenen Partnern bei Steuern und Renten endlich abgeschafft. Bereits 1984 hat das Bundesgericht unmissverständlich festgehalten, dass der Bund hier einen Auftrag hat. Die Kantone haben ihren Teil getan. Jetzt muss der Bund endlich nachziehen und die Heiratsstrafe für 80'000 Familien beseitigt.

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Durchsetzungsinitiative: Kriminelle ausschaffen oder Demokratie abschaffen?

08.01.2016

Am 28. Februar stimmen wir über die "Durchsetzungsinitiative" ab, die nichts anderes will, als dass die im November 2010 angenommene "Ausschaffungsinitiative" endlich im Sinne des Volkes umgesetzt wird: Schwer bzw. mehrfach straffällig gewordene Ausländer müssen aus unserem Land ausgewiesen werden können.

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2. Gotthard-Röhre: Wichtig auch für die Nordwestschweiz

11.11.2015

Der Strassentunnel am Gotthard muss bekanntlich umfassend saniert werden. Bundesrat und Parlament sind überzeugt und haben entschieden, dass dafür der Bau einer zusätzlichen Sanierungsröhre am Gotthard unabdingbar ist. Ein effizientes Konzept, das auch bei der Sanierung des Belchentunnels mit dem Bau einer dritten Röhre auf der A2 zwischen Basel und Egerkingen zur Anwendung kommt. Mit der ausdrücklichen Zustimmung des Souveräns!. Für die beiden Basel und die gesamte Wirtschaftsregion ist es wichtig, dass diese zweite Gotthardröhre nun tatsächlich gebaut wird. Ansonsten drohen unserer Region massiver Mehrverkehr, Baustellen und Einschränkungen in der Raumplanung.

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