Thomas de Courten

  • Eine liberale Wirtschafts- und Standortpolitik zur Stärkung der regionalen Wirtschaft.
  • Beharrliche Überprüfung der Staatsaufgaben, konsequente Ausgabendisziplin, Deregulierung und Bürokratieabbau zur Reduktion von Steuern, Abgaben und Gebühren für alle.
  • Sicherung der Selbständigkeit des Baselbietes und der Unabhängigkeit der Schweiz.

Testimonials

  • Oskar Kämpfer: Unsere starke Stimme fürs Baselbiet in Bern
  • Hans-Jürgen Ringgenberg: Kompetent und engagiert für unseren Wirtschaftsstandort
  • Susanne Strub, Häfelfingen: Konsequent für's Baselbiet
  • image
  • image
  • image

Verzicht auf eine Ratifizierung der Europäischen Sozialcharta

13.09.2016

Der Nationalrat fordert den Bundesrat auf, auf eine Ratifikation der europäischen Sozialcharta zu verzichten. Es geht um einen Vertrag, der vom Bundesrat zwar unterzeichnet, der vom Parlament aber bis heute nicht ratifiziert wurde. Mit einer Ratifizierung hätte die Schweiz das europäische Sozial- und Arbeitsrecht praktisch integral übernehmen müssen. Mit 107 zu 80 Stimmen bei 6 Enthaltungen stimmt der Nationalrat meiner Motion zu. Jetzt ist der Ständrat an der Reihe. 

Mehr

Renten sichern statt Altersvorsorge aushöhlen – Nein zur AHVplus-Initiative

01.09.2016

Die AHVplus-Initiative, ist vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, steigender Lebenserwartung und sinkender Beitragszahlen absurd und deplatziert. Sie fordert eine generelle Erhöhung sämtlicher AHV-Renten um 10%. Mit dem Giesskannenprinzip kostet das jährlich rund 5.5 Milliarden Franken. Am wenigsten nützt das jenen AHV-Rentnern, die heute schon knapp durch müssen. Übervorteilt werden jene, die es am wenigsten nötig haben. Dafür wächst das  AHV-Finanzloch bis 2030 auf über 13 Milliarden Franken – jährlich. Und wer soll das bezahlen?

Mehr

Grüne Utopie mit verheerenden Folgen

12.08.2016

Unter der verführerischen Bezeichnung «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» entscheiden wir am 25. September an der Urne über eine eidg. Volksinitiative der „Grünen“. Ja wer will denn nicht „nachhaltig und ressourcenschonend“ leben und wirtschaften? Also dieser Vorlage in politischer Korrektheit begeistert zustimmen? Vor der Initiative „Grüne Wirtschaft“ und ihren tiefgreifenden negativen Folgen für alle sei jedoch gewarnt!

Mehr